Innensauna fungiert als Erholungsraum

Gartensauna oder Sauna zuhause – welche Lösung ist besser?

Eine Sauna ist eine gute Option für jeden Bauherrn, der für Komfort und Erholung sorgt. Sowohl die Sauna im Garten als auch diese, die im Hausinneren eingerichtet wird, hat ihre guten Eigenschaften.

Worin unterscheidet sich eine Außensauna von der Haussauna?

Bei der Wahl der richtigen Variante und des passenden Typs fürs Zuhause muss man ein paar Aspekte in Erwägung ziehen. Sauna im Allgemeinen war schon in der Steinzeitalter in Asien bekannt. Ebenfalls kam sie bei Ureinwohnern Amerikas und bei Azteken in Mittelamerika vor. Die Germanen verwendeten die Sauna auch und nicht zuletzt üben die ursprüngliche Form bis zum heutigen Tag die Einwohner des hohen Nordens Nordamerikas, Grönlands und Tschukotkas aus.

Als Ergänzung der Thermalbäder kultivierten die Griechen ihre Art der Sauna, die Balneion hieß. Derzeit wird die Sauna immer populärer. Auf das ursprüngliche Saunabad kann man jedoch lediglich in Finnland und Russland stoßen. In Russland gibt es Banja. Diese Bezeichnung steht für russisches Dampfbad und ein traditionelles Badehaus.

Sauna in Finland

In kalten Ländern ist die Sauna noch beliebter. Die Finnen/-innen sind zu einer Sauna draußen gewohnt. Manchmal führt in die Sauna ein unterirdischer Gang. Doch nach der Benutzung der Sauna gehen sie nach außen und verbringen gerne ein paar Minuten im Schnee und klirrend kalten Temperaturen. In Deutschland und diesem Teil Europas baut man sowohl Innen- als auch Außensaunas, wobei beide gewisse Vorzüge aufweisen.

Wodurch zeichnet sich die Gartensauna aus?

Warum macht sie eine gute Wahl aus? Eine Gartensauna fügt sich ideal in die grüne Umgebung ein. Sie wird aus Holz ausgeführt, deshalb harmoniert sie mit der Gegend. Es besteht die Möglichkeit, sich für verschiedene Formen und Größen zu entscheiden. Solch ein Saunahaus verschönert und wertet optisch den Garten auf. Die Sauna im Garten passt zu diversen architektonischen Stilen.

Sie steht im Einklang mit Bungalows, freistehenden Einfamilien-, Reihen-, modernen Würfelhäusern. Ebenfalls taugt sie zu romantischen, englischen, französischen, klassischen, Waldgärten. Eine er spannendsten und auffälligsten Formen ist die Fasssauna. Was ist kennzeichnend für sie?

Fasssauna – klein aber fein? Stilvoll und optisch ansprechend

Fasssauna ist stilvoll

Die Fasssauna ist eine Lösung, die allen entsprechen wird, die für die Optik und Ästhetik sorgen. Sie ist eine kompakte Version des geräumigen Saunhauses. Platzsparend und entzückend ist sie. Wodurch ragt die Fasssauna hervor? Wie der Name schon darauf hinweist, erinnert sie an ein Fass. Es ist eigentlich ein großes hölzernes Fass, das sehr ausdrucksvoll ist und spannend wirkt.

Die runde Bauform ist perfekt in puncto Wärmeverteilung. Luft und Wärme werden dabei gleichmäßig verteilt. Wände sind gewölbt. Dadurch rotiert die Luft. Sie fasst bis zu sechs Personen. Weiterhin wird sie schneller warm in Verbindung zum Saunahaus. Ferner ist die Fasssauna leicht in der Montage. Aus diesem Grund kann sich jeder wagen, sie zusammenzubauen.

Innensauna – Entspannungsraum zuhause

Eine Innensauna bringt den Wellnessbereich direkt in den Wohnraum. Die Innensauna lässt sich sogar im Schlafzimmer einrichten, jedoch ist es empfehlenswert, sie, beispielsweise im Keller, Bad oder Homegym zu platzieren. Sauna im Keller hat den Vorteil, dass die Schwitzkur immer noch drinnen bleibt, aber abgetrennt vom eigentlichen Zuhause.

Der Zugang dazu ist einfach mit dem Treppenhaus. Oft entscheidet man sich auch für eine Außentreppe, die uns direkt ins Freie führt. Zur Auswahl stehen ebenfalls kleinere Saunakabinen. Des Weiteren unterscheidet man noch Infrarotkabinen. Die Infrarotkabine bietet eine kürzere Aufwärmzeit an, verbraucht weniger kW/h, jedoch ist die Raumtemperatur drinnen adäquat um mindestens 20 Grad geringer. Statt des Saunaofens gibt es hier die Infrarotstrahlung.

Wie beeinflusst die Sauna den menschlichen Körper?

Der Aufenthalt in der Sauna verbessert den Kreislauf, und demzufolge den Herzschlag, und Herzzustand. Saunas werden oft von Sportlern besucht und verwendet. Jeder kann sie aber jeden Augenblick benutzen, beispielsweise nach dem Training. In der Sauna sitzt man bequem beliebig lange, jedoch nach einiger Zeit, nehmen wir an, nach einer halben Stunde, kann es schwindelig werden. Danach geht man unter die kalte Dusche.

Innen- vs. Außensauna – was lohnt sich besser?

Innensauna ist gut für jeden

Die beiden Varianten unterscheiden sich voneinander vor allem darin, dass sie sich woanders befinden. Man teilt die Innensaunas ferner in Element-, Massivholz- und Plug&Play-Sauna.

  • Die Sauna kann man selber bauen. Unabhängig vom Typ ist es möglich, die aus selbst zusammengestellten Elementen zu errichten oder nach Saunabausatz zu greifen.
  • Für eine Innensauna braucht man einen gut gelüfteten Raum. Im Übrigen sollte sie nicht zu groß sein. Das Holz sollte harz- sowie splitterfrei sein.
  • Es ist aus Sicherheitsgründen erforderlich, dass die Elektrik vom Fachmann installiert wird.
  • Innensauna benötigt entsprechende Anschlüsse, um zu funktionieren. Deswegen sollte man in der Planungsphase gut ihren Standort überlegen.
  • Der Bodenbelag muss feuer- und wasserfest sein.
  • Der Raum sollte trocken sein. In puncto Belüftung lohnt es sich, die Sauna an einer Außenwand zu platzieren.
  • Der Zugang zum kalten Wasser ist wesentlich.
  • Zu große Saunas erhöhen unnötig die Energiekosten. 1,5m2 pro Person ist ausreichend.
  • Nicht zu vergessen ist 10 cm Abstand von der Wand und zur Decke.
  • All das gilt für die Innensauna, kann sich aber auch auf die Gartensauna beziehen. Bei der Gartensauna ist die entsprechende Wärmedämmung von höchster Bedeutung.

Gartensauna ist empfehlenswert, wenn man sowohl über einen Garten verfügt als auch gerne die Zeit dort verbringt. Man muss das Haus verlassen, um in die Außensauna zu gelangen, ebenfalls im Regen.

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